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Honig Bacon Cheeseburger – Lowcarb, glutenfrei, super einfach – clean eating fastfood

Honig Bacon Cheeseburger – Lowcarb, glutenfrei, super einfach – clean eating fastfood

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Das Dr. Almond “Unser Mildes” ist ein ideales Lowcarb Burger Brötchen und kommt absolut an den Geschmack und das Mundgefühl von selbstgebackenen “konventionellen” Burgerbrötchen aus Getreide und mit Kohlenhydraten ran!

Warnmeldung: wenn Du gerade total hungrig bist, lies diesen Beitrag später. Ich will ja nicht, dass Du gleich wild über Deinen Bildschirm leckst. Stell Dir vor, Dein Handy bimmelt den ganzen Tag und Du kriegst lauter Bilder von Leuten, die sich mit Dr. Almond “Unser Mildes” leckere Pizzen gebacken haben? Na klar, dann sitzt Du den ganzen Tag sabbernd vor dem Internet und ziehst Dir rein, welche neuen Möglichkeiten in Punkto Fastfood diese Backmischung für Eiweißbrot denn bietet. Als mir Monika von Dr. Almond über Facebook ein Bild von einem Burger geschickt hat, der auch aus besagter Backmischung gemacht wurde, hab ich den ganzen Tag gedacht: ich muss das probieren. Scheiß drauf, dann esse ich eben morgen früh Burger. Bis Mittag warten geht auf keinen Fall! Bis zum Abendessen erst recht nicht, bis dahin bin ich an akutem Burgerentzug gestorben, ganz sicher, ich schwör!

Gesagt, getan – ich bin also gestern morgen bereits um 5 Uhr aus dem Bett gehüpft, um das ungewöhnliche Frühstück zu zaubern und meinen Mann und Alf damit zu überraschen. Cheeseburger lieben wir alle, und Lowcarb Cheeseburger habe ich bisher mit großen Pilzen statt Brötchen gemacht, Portobello zum Beispiel. Schmeckt auch super, kitzelt das Auge – nur das eigentliche “Burger Feeling” fehlt. Du weißt schon, dieses sinnliche Gefühl, wenn Du mit den Fingern isst, Deine Fingerkuppen versinken in dem weichen Brötchen, Du riechst den Duft von gebratenem Fleisch und die Tomatennote der Soße kitzelt in Deiner Nase. Die Soße läuft Dir über die Hände, wenn Du endlich Deine Zähne in das begehrte Fastfood versenkst, wenn der Geschmack von mildem Brot, die Röstaromen, die Süße und der Senf ein einmaliges Erlebnis auf der Zunge erzeugen.

Was soll ich sagen: die Männer waren begeistert, die Burger wie im Zeitraffer vernichtet und alle lagen glücklich und zufrieden auf der Bank in der Küche. Mein Fazit: mit dem Dr. Almond “Unser Mildes” als Teig für die Burger Brötchen ist nicht nur der Lowcarb Gott glücklich sondern alle, die bisher schmerzlich ihre Burger vermisst haben. Diese kann man sich hin und wieder gönnen, ohne dabei Gluten oder Getreide ausgesetzt zu sein.

Auch wenn es für einen Burger wahrscheinlich kein Rezept bedarf, möchte ich es doch teilen, falls ihr unser sinnliches Erlebnis gerne selbst probieren wollt.

Viel Spaß damit

Zutaten Lowcarb Cheeseburger:

Für die Burger Brötchen

Backmischung “Unser Mildes” Eiweißbrot von Dr. Almond (HIER) 1 Tl. Xucker Premium (oder ein anderes Süßungsmittel Deiner Wahl) 2. Tl. Apfelessig

Zum Bestreichen:

1 El. Olivenöl 1 El. Sesam

Für die “Frikadellen”

300g Hackfleisch (ich habe Black Angus Weiderind verwendet) 1 Eiweiß (optional; Fleisch bleibt besser zusammen, kann aber weg gelassen werden) Salz, Pfeffer nach Geschmack 1 kleine rote Zwiebel, gewürfelt 1 Tl. gehackten Knoblauch 1 Prise Macis 1 Tl. Honig (Kann weg gelassen werden, wenn Du die Carbs sparen willst)

Für den Belag:

– nach Geschmack, daher ohne Mengenangaben – Dijon Senf Ketchup (gibts auch von Xucker) klein geschnittene saure Gurken Röstzwiebeln Bacon, geröstet Käse

Zubereitung der Lowcarb Cheeseburger:

Am besten bereitest Du die Brötchen rechtzeitig vor, die Backzeit beträgt 50 Minuten bei 175 Grad Umluft. Das Anmischen des Dr. Almond Teigs dauert eine Minute, einfach nur die Backmischung mit 400 ml Wasser zu einem Teig verarbeiten und formen. In diesem Fall gibst Du Xucker und Apfelessig mit in das Wasser, um den Geschmack dem süßlichen Aroma von Burgerbrötchen noch etwas anzunähern. Dieser Schritt kann weg gelassen werden, es ist nur “Feintuning”. Ich habe den fertigen Teig in 8 Teile geschnitten und zu Brötchen gerollt. Er wird dann mit Olivenöl bestrichen, nach Wunsch mit Sesam bestreut und dann geht es ab in den Ofen für 50 Minuten.

Während die Brötchen im Ofen hocken, geht es daran, die Patties bzw. eben das Fleisch vorzubereiten. Pack einfach alle Zutaten in eine Rührschüssel und quirl sie mit dem Mixer ordentlich durch. Dann formst Du Patties, die etwas größer sind als die fertigen Brötchen. In der Pfanne zieht sich das Fleisch etwas zusammen und dann sollte es mit der Größe passen. Besonders lecker wird es, wenn Du die Zwiebeln und den Knoblauch vorher in einer Pfanne glasig schwitzt – wenn Du es eilig hast, geht es aber auch ohne diesen Extra Schritt.

Brate die Patties in Kokosöl oder einem anderen Bratfett Deiner Wahl. Kokosfett gibt einen schön nussigen Geschmack, ich habe mich bewusst dafür entschieden. Ich verwende aktuell DIESES Kokosöl. Virgin und roh sollte das Produkt sein.

Brate die Patties von beiden Seiten scharf an und lege sie dann in eine Auflaufform/ofenfeste Form. Belege die Fleischstücke mit Käse, wenn Du alle zu Cheeseburgern machen willst.

Stell eine Pfanne auf und lasse pro Burger 1 Scheibe Bacon (oder nach Geschmack mehr) in der Pfanne aus, bis er knusprig ist.

Wenn die Brötchen fertig sind, nimm sie aus dem Ofen und schieb die Patties mit dem Käse rein, etwa 5 Minuten im Ofen sorgen dafür, dass das Fleisch durchgegart wird und der Käse schön zerläuft.

Die Endmontage eines Burgers ist geschmackssache, wir haben das so gemacht:

Burgerbrötchen halbieren Unterere Hälfte dünn mit Dijon Senf beschmieren, Ketchup drüber, saure Gurken drauf, Röstzwiebeln drauf. Dann das Fleisch drauf stapeln, mit dem Bacon belegen, Ketchup oben drüber und den Deckel des Brötchens aufdrücken. Dekorativ wird es, wenn Du eine Olive auf einen Holzspieß steckst, und damit den Burger “zusammen hältst”. Das ist besonders zum Servieren für Gäste ein toller Blickfang, ansonsten natürlich unnötig 🙂

 

Guten Appetit und viel Spaß beim Schlemmen

 

Das Bestreichen mit Olivenöl war eine sponante Entscheidung - ich weiß nicht , ob es nötig ist.

Das Bestreichen mit Olivenöl war eine sponante Entscheidung – ich weiß nicht , ob es nötig ist.

 

Sesam gehört für mich auf ein richtiges Burgerbrötchen

Sesam gehört für mich auf ein richtiges Burgerbrötchen

 

Die lockere Konsistenz zeigt sich schon im schönen Schnittbild. Die Kruste ist nicht "knusprig" oder gar hart sondern genau richtig für einen hausgemachten Burger

Die lockere Konsistenz zeigt sich schon im schönen Schnittbild. Die Kruste ist nicht “knusprig” oder gar hart sondern genau richtig für einen hausgemachten Burger

 

Das braten der Patties ist Folter - es roch dermaßen gut, ich hätte am liebsten die Pfanne ausgeleckt

Das braten der Patties ist Folter – es roch dermaßen gut, ich hätte am liebsten die Pfanne ausgeleckt

 

Ich habe für die Cheeseburger den Käse auf den Frikadellen im Ofen zerlaufen lassen

Ich habe für die Cheeseburger den Käse auf den Frikadellen im Ofen zerlaufen lassen

 

Mit Bacon ist alles schöner :)

Mit Bacon ist alles schöner 🙂

 

Was gibt es schöneres als einen Burger, bei dem Dir die Soße über die Finger läuft. Schmatzen, schlecken und mampfen ist bei einem Burger Pflicht, finde ich.

Was gibt es schöneres als einen Burger, bei dem Dir die Soße über die Finger läuft. Schmatzen, schlecken und mampfen ist bei einem Burger Pflicht, finde ich.

 

So gehts auch eleganter - mit Zahnstocher und Olive serviert es sich gleich eine Spur mehr "High Class".

So gehts auch eleganter – mit Zahnstocher und Olive serviert es sich gleich eine Spur mehr “High Class”.

 

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1 Comment

  1. Silvia

    Echt eine super Seite, dieser Dr.Almond hat mich gleich begeistert…..bis ich beim Bestellen , eh nichts Neues, Österreich ist “Entwicklungsland”, feststellen musste, dass die Versandkosten nach Österreich extrem hoch sind….schade, aber ich werd mir selbst was “basteln” mit ähnlichen Zutaten, es hat mich auf jeden Fall inspiriert

    Antworten

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  1. Schlimme Weihnachtszeit - Low Carb und YouTube - […] für alle Low-Carber mit einer Vorliebe für Burger, hier gibt es eine kleine Inspiration: Low Carb Cheeseburger – ich…

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Ich bin Anne Engel aka Bella Lamour. Ich blogge und youtube über das Abnehmen, Beauty und Bücher. 2007 habe ich mehr als 260 Kilo gewogen und habe mich seit damals mehr als halbiert! Im Netz teile ich meine Erfahrungen und versuche, anderen Abnehmverrückten bei ihrem Weg zu helfen. Unter dem Pseudonym Bella Lamour veröffentliche ich spannende und erotische Romane, die sich häufig unter den Amazon Bestsellern tummeln.

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