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Frauen & die Waage – Erfolgskontrolle beim Abnehmen, das gibts zu beachten

Frauen & die Waage – Erfolgskontrolle beim Abnehmen, das gibts zu beachten

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Die Waage ist meistens nicht gerade die beste Freundin einer Frau. Insbesondere bei uns Abnehmengeln hat das böse Zahlenmonster meistens einen sehr schlechten Ruf und wird *hoffentlich* nur selten genutzt und nicht täglich bestiegen. Heute geht es mir um die Qualität der Waage als Erfolgsmesser beim Abnehmen – und was wir als Frauen ganz besonders beachten sollten, um einigermaßen etwas mit dem Ergebnis anfangen zu können.

Wir Frauen sind einfach anders. Während wir es eigentlich viel schwerer haben, auf der Waage ein vernünftig interpretierbares Ergebnis zu kriegen als ein Mann, sind wir meist eher diejenigen, die ständig drauf steigen. Leider ist heute der Trend gerade bei den jungen Mädchen da, die Zahlen der Waage als eine Art Qualitätsauszeichnung der eigenen Persönlichkeit zu werten. Die Waage wird missbraucht als Messeinheit, in der wir unsere Attraktivität, Beliebtheit und unseren Rang als “guten Menschen” ablesen – oder eben den Erfolg oder Misserfolg einer Diät.

Dass unser Gewicht nichts darüber aussagt, ob wir gesund, attraktiv oder eben ein guter Mensch sind, wissen wir alle (hoffentlich) zumindest im tiefsten unseres Herzens. Doch dass die Waage sich auch nicht gerade zuverlässig dazu eignet, Erfolge einer Diät zu zeigen, ist den wenigsten Menschen bewusst.

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Warum eignet sich die Waage zur Erfolgskontrolle nur bedingt?

Die Waage unterscheidet nicht, welche unserer “Körpermassen” sich reduziert hat (oder eben “mehr” geworden ist). In den ersten Tagen einer Diät verlieren wir mit egal welchem Programm sehr zügig die ersten 2-3 Kilo. Deshalb wird der Beginn einer klassichen Diät oft als motivierend empfunden, weil das Gewicht ja so schnell verschwindet. Jeder hat heute mittlerweile gehört, dass es sich dabei “nur um Wasser” handelt – und dem ist auch so. Insbesondere wenn unsere körpereigenen Kohlenhydratspeicher (Glycogenspeicher) in Leber und Muskulatur verbraucht werden, kostet das ordentlich Wasser. An 1 g Glycogen (Speicherform der Kohlenhydrate unseres Körpers) sind etwa 2,5 g Wasser gebunden. Sind die Speicher leer (im Durchschnitt speichern wir 400-600 g Glycogen) , dann ist schon mal das erste Kilo weg. In den ersten Tagen einer Diät reagiert unser Körper mit Muskelabbau, um seinen Zuckerbedarf künstlich hoch zu halten. Auch das kostet “Gewicht”. Platt gesagt: selbst wenn wir nach den ersten Tagen ein paar Kilo leichter sind, haben wir zunächst mehr Schaden angerichtet wie Erfolge gehabt, obwohl die Waage das Gegenteil sagt.

Wenn der Körper sich stabilisiert hat in seiner neuen “Realität” verlangsamt sich das Abnehmen – weil die Wasserverluste minimiert werden und bei einer geeigneten Diätform auch überdurchschnittlich hohe Verluste von “Körpereiweiß” verhindert wird. Der Körper verliert nun Fett, allerdings viel langsamer als Anfangs Wasser und Eiweiße. Die Waage zu betreten ist dann irgendwann nicht mehr “spektakulär” also die Erfolge sind gering im Vergleich zu vorher. Wenn jedoch tatsächlich hauptsächlich Fett verschwindet, auch in noch so geringer Menge, und die anderen Körperwerte relativ stabil bleiben, verbessert sich unsere Körperzusammensetzung und damit unsere Gesundheit.  Die meisten von uns sind auch zufrieden, solange sich nur ein bisschen auf der Waage tut.

Doch irgendwann haben wir alle dieses Erlebnis: wir steigen auf die Waage, Tag um Tag, Woche um Woche – und nichts scheint sich zu tun, obwohl wir alles machen wie immer. Die Erklärungen für dieses Phänomen können ganz unterschiedlich sein: Zyklusbedingte Wassereinlagerung, Muskelaufbau verdeckt Fettabbau wenn Sport betrieben wird, der Körper hat seinen Energiebedarf “nach unten” korrigiert (passiert bei unterkalorischen Diäten), die Nahrung enthält zu wenig Fett (weniger als 60 g Fett / Tag erzeugen realtiv unabhängig von der Kalorienaufnahme eine Reduktion der Stoffwechselrate) etc. Bei längerem Abnehmen ereignen sich außerdem relativ zuverlässig Plateauphasen, wo der Körper sein neues Gewicht reguliert und auch irgendwie umbaut (trotz gleich bleibendem Gewichts sind Veränderungen am Körper zu merken). Manchmal kommt es sogar zu einer Gewichtssteigerung, die natürlich noch unerfreulicher ist, als eine Stagnation.

Körperfettwaage zur besseren Kontrolle

Eine schnurznormale Waage wird uns in solchen Situationen überhaupt nicht helfen, weiter motiviert zu bleiben bzw. herauszufinden, ob wir wirklich ein Problem haben oder ob wir noch in die richtige Richtung laufen. Die eine Möglichkeit ist da eine Körperfettwaage. Die Technik ist mittlerweile recht ausgereift und erzielt für Heimprodukte gute Ergebnisse, vergleichbar mit der BIA Analyse im Fitnesscenter oder beim Sportarzt. Vorraussetzung: die Waage hat nicht nur Elektroden für die Füße sondern zusätzlich welche für die Hände, also 4 oder mehr Kontakte. Die klassichen “Fuß” Messverfahren werten nur die untere Körperhälfte aus, was bei schlanken Personen bzw. Personen mit normaler Fettverteilung vielleicht noch okay ist – für dicke Menschen oder Menschen mit speziellen Körperformen (z.B. dünne Beine, dicker Bauch oder dicke Beine, schmaler Oberkörper etc.) nicht in Frage kommt.

Generell muss auch das Ergebnis dieser Waage nicht als “absolute Wahrheit” interpretiert werden sondern als Trendermittler genutzt werden, wie das im (seriösen) Fitnesscenter auch erfolgt. Eine Körperfettmessung unter den “mobilen” Bedingungen ist noch nicht genau möglich – allerdings kann man durch das Aufzeichnen und Vergleichen der eigenen Werte sehrwohl den Trend ausmachen. Wichtig ist dabei, genau die Hinweise des Herstellers zu befolgen und zudem niemals mit feuchten Händen/Füßen zu messen bzw. Metall am Körper zu tragen. Die Messung sollte immer nackt oder in der gleichen Bekleidung erfolgen und zur gleichen Uhrzeit (morgens, mittags oder abends, kommt auf ne Stunde natürlich nicht an). So eine Waage hilft eindeutig dabei, bei Gewichtsverlust, Stagnation oder auch Gewichtszunahme abzulesen, ob mehr Muskeln, Wasser oder Fett hinzu gekommen sind bzw. verloren wurden.

Ich habe für mich fest auf dem Plan, mir selbst die Tanita Waage (DIESE HIER)  zu kaufen, weil ich die vor Ort im Fitti immer nehme und sehr zufrieden bin mit der Art der Messung und der Auswertbarkeit. Die kostet allerdings etwas mehr, deshalb werde ich noch ne Weile sparen müssen 🙂 Ein anderer Hersteller hat meinen 2. Favoriten und zwar ist es Omron (DIESE HIER), die Waage kostet halb so viel und ist auch recht gut auch die Bewertungen. Und erschwinglich. Da ich gern mit meinen bisher aus dem Fitti gemessenen Werten weiter arbeiten möchte, kommt die für mich dennoch nicht in Frage – denn wie gesagt: die absolute Genauigkeit ist unter Heim- und auch Studiobedingungen noch nicht da, es kommt auch die Vergleichbarkeit bei der Messung an.

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Alternativen zur Körperfett Analysewaage

Maßband

Als einfache und preiswerte Alternative zur Körperfettwaage finde ich das Maßband sehr hilfreich. Zumindest um den Rückgang des viszeralen Fettes (des Bauchfetts, das sich auch um die Organe befindet) zu messen, ist ein Maßband gut geeignet weil der Bauchnabel als Messpunkt genutzt werden kann. Auch andere Messungen wie Hüftweite, Unterbrust und Brustweite und ggf. die Maße bestimmter Körperteile je nach persönlicher Fettverteilung (Arme, Beine) können Sinn machen, haben jedoch den Nachteil, dass es wirklich schwer ist, immer an der gleichen Stelle zu messen. Schon wenn man zwei Mal hintereinander am gleichen Tag misst verändern sich die Ergebnisse. Für einfaches Messen brauchst Du entweder eine helfende Hand – oder nutzt ein automatisches Maßband, wovon ich ja ein großer Fan bin. Da mein Modell nicht mehr da ist, empfehle ich DAS HIER bis zu einem Umfang von 2 Metern geeignet also ist das wirklich für jeden prima und es ist preiswert (um 12 Euro, Preis schwankt leicht).

Normale Waage + Zyklustag

Eine sehr einfache Alternative für Frauen, um zumindest die zyklusbedingten Veränderungen des Gewichts aus der Bewertung heraus zu nehmen, ist mega einfach und das geht auch mit einer normalen Waage. Dazu ist es notwendig, seinen Zyklus genau zu kennen also genau zu wissen, an welchem Zyklustag man sich befindet. Das ist keine Magie: der 1. Zyklustag ist der erste Tag der letzten Menstruation. (Wer nicht rechnen will, kann auch einfach einen “fruchtbare Tage Rechner” auf einer Kinderwunsch Seite nutzen um zu sehen, wann welcher Zyklustag ist). Angenommen man wiegt sich wöchentlich, dass sollte das Ergebnis nicht (nur) mit dem der Vorwoche verglichen werden sondern auch mit dem selben Zyklustag im Vormonat. Daran ist die Gewichtsentwicklung wesentlich leichter erkennbar und auch die veränderte Hormonlage der jeweiligen Zyklushälften kann so nicht zu “Schockerlebnissen” auf der Waage führen. Wer nicht gern auf den Zyklustag achtet, sollte zumindest lokalisieren, ob das Gewicht von “vor dem Eisprung” oder “nach dem Eisprung” ist, da sich diese beiden Phasen untereinander stark unterscheiden. Diese Methode nutze ich, bis ich mir die Körperanalysewaage leisten kann – denn im Fitti kann ich mich ja leider nicht immer in den gleichen Sachen und zur gleichen Zeit (und ohne nasse Hautoberfläche …Schweiß) wiegen. Das Maßband nutze ich für Taille, Unterbrust und Hüfte.

Caliper

Mit der Fettmesszange kann man die Dicke seiner Hautfalten messen – diese Möglichkeit ist ganz interessant, ich habe so eine Zange angeschafft allerdings steht NACH DEM KAUF im Kleingedruckten drin, dass diese Art der Fettmessung für adipose Menschen nicht geeignet ist. Das finde ich zwar etwas merkwürdig (immerhin kann man Fettfalten bis 7,5 cm in meine Zange einlegen – und meine dickste “Falte” ist “nur” 4,5 cm fett und ich bin adipös, ich schwör. Aber nun gut, offiziell meinen Körperfettanteil damit berechnen kann ich wohl nicht. Will ich aber auch nicht, ich habe die Zange dafür, um die Hautlappen bzw. Röllchen aufs Dünnerwerden gezielter zu überprüfen, ich dachte, es würde mir irgendwie was bringen. Fazit: ich habe teilweise das gleiche Problem wie mit dem Maßband, es stört mich einfach, dass ich keine Eichstriche zum messen an mir habe 😉 Vorteil des Calipers: er ist saugünstig um 2 Euro zu kriegen (DIESER)

Vorher-Nachher Fotos

Dafür gibt es sogar eine App auf dem Iphone. Diese App fordert einen in regelmäßigen Abständen auf, Fotos von sich frontal, im Profil usw. zu machen und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar. Diese Methode finde ich eigentlich recht gut, ich mache das aber ohne App und vergleiche mich dann. Das gute an dieser Methode ist die kostengünstige Umsetzung, die problemlos selbst gemacht werden kann vor dem Spiegel mit der Handykamera oder mit Hilfe eines anderen Menschen natürlich. Der Nachteil dieser Variante ist bei größerem Übergewicht oder ungewöhnlicher Fettverteilung, dass es teilweise etwas dauert, bis man seine Erfolge sieht. Vorteilhaft ist es, sich stets die gleiche Kleidung anzuziehen, die möglichst nicht schon auf Bild 1 mega weit sein sollte 😉 oder – wer das mag – kann sich direkt in Wäsche ablichten und somit seine Erfolge noch genauer sehen.

 

Fazit: Die Erfolgskontrolle beim Abnehmen ist eine heikle Sache weil von ihr sehr häufig die weitere Motivation und auch das Vertrauen ins eigene Tun abgeleitet wird. Das legt nahe, dass Probleme bei den Messmethoden weitreichende Folgen haben können. Neben messbaren Faktoren wie Gewicht, Körperfettanteil, Körpermaße, Hautfaltendicke oder Vergleichsfotos sollte auch stets eine andere Frage beantwortet sein: wie fühle ich mich? Wie geht es mir durch die Ernährungsumstellung? Durch die Lebensumstellung? Eine gute Ernährungsumstellung erzeugt nach der ersten kurzen Umstellungsphase meist eine wahrnehmbar verbesserte Gesundheit, mehr Energie, Aktivität und Wohlgefühl und auch das ist ein ganz wichtiger Messpunkt den ich immer wieder bewusst wahrnehme und genieße. Ich schreibe es sogar auf! Warum? Wenn das Gewicht mal hängt , dann kann ich meine Motivation aus dieser Wahrnehmung weiter hoch halten weil ich weiß, es geht mir wesentlich besser als in meinem alten Leben – also gibt es keinen Grund für einen Rückfall, egal was die doch eher unzuverlässige Erfolgsmessung mitzuteilen hat.

 

Viele liebe Grüße

Anne

 

Beitragsbild von toonsup.com – tolle Seite, surft mal vorbei

 

 

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6 Comments

  1. Limo

    Ich benutze als Körperanalysewaage das Vorgängermodell von Tanita. Sehr praktisch ist das Abspeichern der Ergebnisse auf einer SD Karte. Die mitgelieferte Software reicht zur Auswertung am PC vollkommen aus, allerdings zieht sie nur die jeweils zuletzt durchgeführte Messung am Tag ein. Messungen kurz hintereinander liegen dicht beianander, aber die Genauigkeit der Waage ist eine Illusion. Denn wie schon angesprochen ist das Gerät (wie alle anderen auch) nicht wirklich in der Lage aus den naturgemäßen Schwankungen des Wasserhaushalts im Laufe des Tages exakte Aussagen über Muskelmasse und Körperfettanteil zu treffen. Hier hilft es, Durchschnittswerte zu vergleichen, bei denen sich die Schwankungen weitestgehend eliminieren. Feuchte Haut verfälscht die Ergebnisse. Und wie im Beitrag gesagt auch das Leeren und Auffüllen der Glykogenspeicher in Leber und Muskeln, z.B. beim Wechsel zur/von Ketose oder nach dem Training. Viel Spaß bein Auswerten!

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  2. Limo

    Gut zu wissen ist auch der Anteil des viszeralen Fetts, also der Zustand der Verfettung der Organe. Die Tanita Waage hat hierzu eine eigene Skala. Auch wenn der Körperfettanteil normal ist, kann das Organfett deutlich zu hoch sein. Es ist schließlich das Organfett, was insbesondere gesundheitliche Probleme hervorruft wie Insulinresistenz mit den daraus resultierenden Folgeschäden für die Blutgefäße und die Nervenzellen (Diabetes).

    Die Waage “errechnet’ je nach eingestelltem Aktivitätslevel den Gesamtenergieumsatz des Stoffwechsels. Daher bietet es sich an, die tatsächlich zugeführtem Kalorien (wenn das Gewicht z.B. stehenbleibt) einmal mit dem errechneten Wert zu vergleichen. Dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, ob und wie träge der Stoffwechsel als Folge einer kalorienreduzierten Diät bzw. aufgrund von Medikamenten / hormonellen Störungen geworden ist oder entsprechend dem Körperbau erfreulicherweise noch im Normalbereich liegt.

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  3. Andreas

    Hallo Anne, vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel! Ich wiege mich immer 2 mal täglich und bin dann wirklich demotiviert, wenn es nicht so schnell runter geht. Aber da ich nebenbei noch Sport mache, kann man natürlich das Gewicht nicht so fix senken, da ja Muskeln mehr als Fett wiegen 😀

    Weiter so, ich mag deinen Blog!

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  4. Michael

    Hallo Anne,

    ich kenne jetzt leider nicht die von dir vorgeschlagenen Modelle, aber bei den Körperanalysewaagen gibt es einfach eine Menge Schrott. Da wird nicht wirklich gemessen, sondern irgendwas hochgerechnet. Ich bin Kraftsportler und meine günstige Waage zeigt mir tatsächlich einen um 20 Prozentpunkte höheren Körperfettanteil an. Selbst die teuren Modelle schwanken teilweise von Tag zu Tag um mehrere Prozentpunkte, da kann man es auch fast lassen.

    Nichts desto Trotz, wenn man begriffen hat, dass der KFA deutlich wichtiger ist als das Körpergewicht oder der lächerliceh BMI, dann ist man schon mal auf einem guten Weg 🙂

    LG Michael

    Antworten
  5. Michael

    Schöner Artikel, der verdeutlicht, dass sich Frauen und Männer anders wiegen. Ich bin da eine Ausnahme, denn ich wiege mich täglich, ich verfolge aber auch keine Diät, sondern eher das Konzept achtsam zu sein mit mir und meinem essen. Wenn ich dann gesündigt habe, sehe ich Resultat relativ zeitnah und kann dann bewusst gegensteuern.

    Für mich ist die Waage also kein “Attraktivitätsmessgerät” sondern ein neutrale Instanz, die mir zeigt, ok, es ist wieder an der Zeit behutsamer mit der Nahrungsaufnahme zu sein.

    Danke für den Artikel!

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  6. Tobi

    Hallo Anne.

    Kannst Du mir zufällig sagen, wie die App heißt, welche Dich ans Fotos schießen und abgleichen erinnert?

    Hat das mit dem Caliper auch längere Zeit funktioniert? Da man hier ja wirklich genau darauf achten muss, immer die gleichen Stellen zu treffen und dann auch wirklich immer wieder neu Hand anlegen und alles selbst dokumentieren muss, ist eine Körperfettwaage doch wesentlich luxuriöser, oder?

    Gruss
    Tobi

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Ich bin Anne Engel aka Bella Lamour. Ich blogge und youtube über das Abnehmen, Beauty und Bücher. 2007 habe ich mehr als 260 Kilo gewogen und habe mich seit damals mehr als halbiert! Im Netz teile ich meine Erfahrungen und versuche, anderen Abnehmverrückten bei ihrem Weg zu helfen. Unter dem Pseudonym Bella Lamour veröffentliche ich spannende und erotische Romane, die sich häufig unter den Amazon Bestsellern tummeln.

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